Meier's Löwen Berken
CH-3376 Berken
Tel. 062 963 17 44
Fax 062 963 02 84
Mo und Di geschlossen
info@loewenberken.ch





Die Gastgeber

Die Räumlichkeiten

Die Küche

Der Keller

Die Umgebung














Home
Aktuell
Öffnungszeiten
Anfahrtsweg
Stellen & Lernende
Medien
Impressionen
Kontakt





Früehlig im Löie z'Berken
>> Mehr Infos

FALSTAFF
Beizenguide 2019 >> Mehr Infos

Uf em Perron  
Hallo! Guguuus?!
>> Mehr Infos







Der Früehlig im Löie z'Berken

So lang hei mir gwartet u jetz geits so schnäu:
Aune Orte spriessts u wachsts wie verruckt u mir möge chuum nache mit Sueche u Pflücke.
Wiudi Kresse, Suurchlee, Sumpfmünze, Suurampfere, Louchhedderich, Bettseicherli, Brönnnessle,
Schlüssublüemli, Veieli, Bärlouchchnoschpe u wie die Früehligschrütli aui heisse,
hei mir gholt u bringe se i de kommende Wuche uf Öiche Täuer, zäme mit de erschte Morchle
(Nei, do kenne mir z'weni Plätzli, für dass mir ou die säuber chönnte finge: die choufe mir ;-) ). 

Und es geit ou nümm lang, bis die hiesige Schpargle wieder noche si.
U so lang warte mir no, o we's überall Schpargel vo "weiss nid wohär" git.
(es isch jedes Jahr s'Gliiche mit dene Saisonprodukt: es ma no schneie,
aber alli Läde hei scho Schpargle u Ärdbeeri u verzelle gross, das heig jetzt Saison)
 
Mir fröie üs, Öich bi üs dörfe z'Gascht z'ha u wünsche

E früehligshafte "Guete mitenang" 

Mir si grad e chli baff gsi, wo mir vernoh hei, dass mir i der erschte Usgab vom

FALSTAFF Beizenguide 2019

mit der beschte Wycharte prämiert si worde und usserdäm Dir als Gescht üses Huus mit ganze

91 vo 100 mügliche Pünkt uszeichnet heit.

(https://www.falstaff.ch/ld/r/meiers-loewen-berken-graben)


Und es geit bereits i die 2. Rundi für's 2020. We Dir üs wieder möchtit derbi ha, de göht doch bitte uf
 
https://beizenvoting.falstaff.ch/ für üs go schtimme. Mir würde üs fröie.
 



 Uf em Perron
 
" Halloooo! Hoi! He, Du? Fäbu!? Guguus?". So het's chürzlich näbe mir am Morge früeh uf em Bahnschteig tönt.

Mir, no immer am Verwache, i eim vo dene sältene Fäll, wo'n'ig mit em Zug ungerwägs bi, fahrt das Gschrei fei schreg i und ig wott grad e Sauve vou losloh, do seit mis unbekannte Näbedra: "Dä ghört nüt, het d'Schtöpsle i de Ohre!", luegt uf en anger Bahnschteig übere, wo'när eine kennt, nimmt sis Handy füre, töggelet druf ume u kener 10 Sekunde schpäter zuckt dä Ohreschtöpseltyp uf em anger Perron zäme, nimmt ebefaus sis Handy i d'Hang, töggelet ou druuf los u wo bi mim Näbedra s'Handy suuret, luegt är uf u winkt mim Näberda erfröit zue.

Aber NEI! Är antwortet nid! ----- Chunnt ou nid uf ne zue!-----

Är nimmt wieder sis Handy u töggelet ir Ping-Pong-Manier mit Grinse u Schmunzle, mit Ougebrauezieh u Handmimik, der Blick geng uf's Handy grichtet mit mim Näbedra, bis der Zug chunnt. Bim Ischtiige seit mis Näbedra erfröit zu mir: "Das het mi jetz gfröit, ihn wieder einisch z'gseh!" u verwungeret sich e chli über mis verdutzte Gsicht, wo'n'ig, wom Momänt überrumplet, ha gmacht.
Während der Fahrt han ig de en Idee gha, wo mi het lo schmunzle. We Dihr ab jetz zu üs chömit, wei mir de ou Öichi Handynummere. De chönnt ig de nämlich am Schluss vom Aabe diräkt us der Chuchi e Gruppechat starte zum Nochefroge, ob Dihr zfriede sit. Gsuch sicher no guet us, wenn aui Handy im Restaurant mitenang würde lüte u es kollektivs Töggele dür's Huus gieng, oder?

Aber zersch mau e Guete mitenang u heit e schöni Vorwiehnachtszit

Markus Meier